Ihr teuerstes Formular im Labor? Der Laufzettel.
3 manuelle Übergaben, 60 Minuten Übertragungszeit. Wer ERP und Labor verbindet, schafft das in 5 Minuten. So digitalisieren Sie Probenmanagement und Prüfzeugnis im Mittelstand.
3 manuelle Übergaben, 60 Minuten Übertragungszeit. Wer ERP und Labor verbindet, schafft das in 5 Minuten. So digitalisieren Sie Probenmanagement und Prüfzeugnis im Mittelstand.
Wer Werkstoffprüfung macht, kennt vielleicht das Problem: Die Auftragsdaten stehen im ERP, aber im Labor landet trotzdem ein handschriftlicher Probenbegleitschein. Dazu drei verschiedene IT-Systeme, die nicht miteinander reden. Das war jahrelang die beste verfügbare Lösung. Heute geht es deutlich besser.
Jede Probe durchläuft im Schnitt drei manuelle Übergaben: Auftragsdaten aus dem ERP auf den Laufzettel, Messwerte der Maschinen zurück auf den Laufzettel und von dort wieder zurück ins ERP. Vor allem das Übertragen zurück in das ERP-System benötigt hohe Sorgfalt und kann daher zeitintensiv sein.
Was vielleicht noch schwerer wiegt sind die unsichtbaren Kosten. Beim Abtippen verrutscht eine Kommastelle bei der Zugfestigkeit. Die Folgen sind Kundenreklamation, Nachprüfung und gebundene Kapazität. Oder ein Laborleiter sucht 10 Minuten nach dem Laufzettel, weil er auf dem falschen Stapel liegt. Kunden rufen an und Fragen nach dem Status ihre Probe - aber ohne digitalen Prozess weiß niemand so recht, wo die Probe sich grade befindet.

Und bei der nächsten DAkkS-Begehung wird es nicht einfacher. Die meisten Labore erfüllen die Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Audit Trail, aber mit erheblichem Aufwand. Wer den Nachweis ohnehin führen muss, kann ihn auch gleich automatisch mitlaufen lassen.
Die meisten Labore haben brauchbare Software. Ein ERP, das Aufträge verwaltet. Vielleicht eine Prüfsoftware. Vielleicht sogar ein LIMS. Jedes System für sich funktioniert. Aber zwischen den Systemen klafft eine Lücke. Und genau dort sitzt der Laufzettel.
Laut KfW haben 35 % der Mittelständler Digitalisierungsprojekte abgeschlossen (Stand 2024). Bei vielen heißt “abgeschlossen”: neue Software eingeführt, aber nicht verbunden. Die Systeme stehen. Sie sprechen nur nicht miteinander. Solange die Verbindung fehlt, bleibt der Laufzettel die Brücke.
Genau für dieses Problem haben wir Lab OS gebaut. Ein digitales Labormanagement, das direkt an Ihr ERP angebunden ist. Kein Laufzettel mehr und kein Klemmbrett. Stattdessen ein Tablet an jeder Prüfstation.
Der Ablauf:
Auftrag kommt aus dem ERP. Kundendaten, Material, Prüfumfang und Spezifikationen fließen automatisch ins Lab OS. Niemand tippt ab, niemand füllt Begleitscheine aus.
Tablet an der Prüfstation. Ihr Prüfer sieht genau die Probe, die als nächstes dran ist. Mit Prüfplan, Soll-Werten und Normbezug (DIN EN ISO 6892-1, DIN EN ISO 6506). Er gibt Messwerte direkt ein: Zugfestigkeit, Streckgrenze, Bruchdehnung, Härtewerte. Lab OS prüft in Echtzeit, ob die Werte innerhalb der Spezifikation liegen. Grün heißt bestanden, Rot heißt Abweichung. Sofort, nicht erst beim Prüfbericht.
QA-Freigabe im System. Messdaten vollständig, Normbezüge geprüft, Abweichungen dokumentiert. Der Qualitätsverantwortliche gibt frei oder schickt zurück. Das geschieht per Klick, nicht per Unterschrift auf Papier.
Ergebnisse fließen zurück ins ERP. Prüfstatus, Messwerte, digitales Prüfzeugnis. Alles ist für Vertrieb, Qualitätsmanagement und Kunde sofort verfügbar. Manuelle Nacharbeit entfällt.
Jede Information fließt genau einmal ein, vom ERP-Auftrag bis zum fertigen Prüfzeugnis.

Die Zahlen aus der Praxis:
Und wenn das läuft? Dann lässt sich im nächsten Schritt die Prüfmaschine direkt anbinden. Messwerte fließen automatisch von der Zugprüfmaschine ins Lab OS. Das funktioniert ohne Eingabe und ohne Tippfehler. Der größte Hebel liegt im ersten Schritt: ERP und Labor verbinden, Laufzettel abschaffen, Tablet an die Prüfstation.
Sie haben beim Lesen an Ihr eigenes Labor gedacht? Dann lohnt sich ein Gespräch.
In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf Ihren Proben-Ablauf: Wo entstehen die meisten Übergaben, welche lassen sich verbinden? Wir pitchen nicht und präsentieren keine Slides. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was möglich ist.
Kostenloses 30-Minuten-Gespräch — kein Pitch, konkrete Einschätzung
Müssen wir unser ERP wechseln?
Nein. Wir binden Lab OS an Ihr bestehendes ERP an: SAP, proAlpha, Sage, Microsoft Dynamics oder Branchenlösungen. Aufträge fließen automatisch rein, Ergebnisse automatisch zurück.
Wie lange dauert die Einführung?
Ab 6 Wochen bis zum Produktivbetrieb. Hängt von der Anzahl der Prüfstationen und der ERP-Anbindung ab. In jedem Fall: Wochen, nicht Monate.
Brauchen wir dafür ein IT-Team?
Nein. Wir übernehmen Analyse, Einrichtung, ERP-Anbindung und auf Wunsch den laufenden Betrieb. Sie brauchen einen Ansprechpartner, der die Laborprozesse kennt. Den Rest machen wir.
Können wir unsere Prüfmaschinen auch direkt anbinden?
Ja, im zweiten Schritt. Zunächst verbinden wir ERP und Lab OS. Wenn das läuft, lesen wir Messwerte direkt aus der Zugprüfmaschine oder dem Härteprüfer aus. Schritt für Schritt.
Lässt sich Werkstoffprüfung digitalisieren ohne das bestehende ERP anzufassen?
Ja. Lab OS läuft neben Ihrem ERP, nicht statt ihm. Wir bauen die Verbindung. Ihr ERP bleibt wie es ist.
In 30 Minuten finden wir heraus, ob und wie das für Ihren Betrieb funktioniert.
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Oder direkt per E-Mail: hallo@thegapcloser.de